Mit steigenden CO₂-Kosten wird die fachgerechte Trennung von Gewerbeabfällen auch wirtschaftlich immer wichtiger.
Mit der nächsten Stufe des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) steigen ab 2026 die Kosten für CO₂-Emissionen weiter an. Davon betroffen ist auch die thermische Abfallverwertung: Abfälle mit fossilen Kohlenstoffanteilen, die in Müllverbrennungsanlagen landen, werden durch die CO₂-Bepreisung zunehmend teurer.
Für Unternehmen lohnt es sich deshalb mehr denn je, Wertstoffe bereits an der Anfallstelle sauber zu trennen und einer möglichen Wiederverwertung zuzuführen. Recycling statt Verbrennung kann nicht nur Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft stärken, sondern auch dazu beitragen, Entsorgungskosten zu reduzieren.
NEUENHAUS unterstützt Gewerbe- und Industriekunden dabei mit individuell abgestimmten Entsorgungskonzepten. Passende Container und Umleerbehälter ermöglichen eine sortenreine Erfassung unterschiedlicher Abfälle und Wertstoffe. Unsere Entsorgungsberater unterstützen dabei, Optimierungspotenziale zu erkennen, Abfälle zu vermeiden und geeignete Verwertungswege zu finden.
Denn eine durchdachte Abfalltrennung schont Ressourcen – und kann sich für Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlen.